Programm

Carl Orff, Carmina Burana

"Fortuna Imperatrix Mundi" - 1. O Fortuna

2. Fortune plango vulnera

I "Primo vere" - 3. Veris leta facies

I - 4. Omnia sol temperat

I - 5. Ecce gratum

"Uf dem Anger" - 6. Tanz

7. Floret silva

8. Chramer, gip die varwe mir

9. a) Reie

9. b) Swaz hie gat umbe

9. c) Chume, chum, geselle min

9. d) Swaz hie gat umbe (reprise)

10. Were diu werlt alle min

II "In Taberna" - 11. Estuans interius

II - 12. Olim lacus colueram

II - 13. Ego sum abbas

II - 14. In taberna quando sumus

III "Cour d'amours" - 15. Amor volat undique

III - 16. Dies, nox et omnia

III - 17. Stetit puella

III - 18. Circa mea pectora

III - 19. Si puer cum puellula

III - 20. Veni, veni, venias

III - 21. In trutina

III - 22. Tempus est iocundum

III - 23. Dulcissime

"Blanziflor et Helena" - 24. Ave formosissima

"Fortuna Imperatrix Mundi" - 25. O Fortuna (reprise)

Carmina Burana von Edward Clug, Musik von Carl Orff

Beim Ljubljana Festival 2023 mit dem Ballett des Slowenischen Nationaltheaters Maribor

Abonnenten

Besetzung

Edward Clug  — Choreograf

Marko Japelj  — Bühnenbildner

Leo Kulaš  — Kostümbildner(in)

Tomaž Premzl  — Beleuchtung

Sergiu Moga  — Assistent Choreograf

Tijuana Križman Hudernik  — Assistent Choreograf

Nina Dominko  — Sopran

Martin Sušnik  — Tenor

Programmhinweise

In dieser dunklen, elegant verfeinerten Choreografie von Edward Clug erleben Sie die legendäre Carmina Burana wie nie zuvor: auf der Ballettbühne! In dieser fesselnden Produktion führen das SNT Maribor Symphonieorchester und der Maribor Opernchor (mit den Solisten Nina Dominko, Martin Sušnik und Davor Nekjak) unter der Leitung von Simon Krečič Carl Orffs Meisterwerk des 20. Jahrhunderts perfekt auf und lassen die sorgfältig abgestimmten Darbietungen der Tänzer im Rampenlicht erstrahlen.

Komponiert in den Jahren 1935-36, ist Carl Orffs Carmina Burana eine Kantate mit Texten aus einer Gedichtsammlung des 13. Jahrhunderts, die eine breite Themenpalette umfasst, darunter die Unbeständigkeit des Schicksals, die vergänglichen Freuden des Lebens und die Gefahr des Lasters. Orff wählte 24 dieser Gedichte aus und gestaltete seine Kantate so, dass sie eine Verbindung von Musik, Bewegung und Wort herstellt, die er theatrum mundi nannte. Die zeitgenössischen Ballettstile von Edward Clug inszenieren dieses legendäre Werk mutig neu und überraschen durch seine schlichte Nüchternheit sowie die Originalität von Produktion und Gestaltung.

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